KAGEYA PB

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....Origin: Kageya Washing Station

Nordic Approach offered there first Peaberry Rwandan coffee about three years ago, after asking that these beans be kept aside in the milling process and a lot be created out of just PB beans. They think this has rendered a great result, with some of these lots consistently performing outstandingly.
This year the farmers have done this across a number of washing stations that have performed well and produce great coffees!

Tasting notes: Peach, plum, candied apples, floral, and flavor rich. Spicy and warming. Delicate processed fruits.

we recommend this roast to be brewn as an Espresso

Source: Nordic Approach

Variety: Red Bourbon
Altitude: 1700 msl
Process: washed
Cupping Score: 86,75

Grade: PB

Communal Smallholder Farmers

Kageya was a Cooperative that had humble beginnings, the washing station is situated in the Western Province in Ngororero district at 1700 masl. Previously the cooperative had processed semi-washed coffee however in 2009 they received a loan to build their washing station.

The first year of operations was in 2010, and they had immense success! Processing 67 tons of coffee cherry and they won 2nd place in 2010 Cup of Excellence.

After some troubles in in their production in 2012, they found a new partner and have now become a privately owned washing station.

Picking and selection

The season for Rwanda can run from March through to August, but for the most part we are finding our selections coming from May to July picking of cherry. This can always shift a little depending on the weather and the altitude the coffee is being grown at.

Farms are generally very small, families that are having some land with coffee trees and who take care of the plants and pick the cherries themselves. Usually they will also have some subsistence farming, there are occasionally farmers with more land.

There are a number of smallholder farmers in the surrounding communities around Kageyo that deliver their cherry to the washing station for processing.

Competition for cherry can be pretty tough, farmers can deliver to whichever washing station they want. Maintaining a good supply of cherry is dependent on the relationships with farmers and being able to offer competitive pricing, his roots and history in this community helps strengthen these relationships.

Cherry reception

They have very strict routines for cherry reception and sorting, cherry delivered by farmers must be sorted by the farmers themselves, if this is not done sufficiently there are staff who will do further sorting. The cherry are placed in a tank prior to pulping where floaters are removed, all of the cherry sorted out that is unripe’s or over ripe’s will be processed separately as lower grade coffee.

Fermentation, washing and drying

The climate through most of the season in Rwanda is relatively cool, which assists in controlling the fermentation process. A Penagos eco pulper is used here to remove the skin, pulp and 70% of the mucilage. The coffee is then dry fermented for 12 hours. After this the parchment dried on raised beds.

The parchment is dried on African drying beds for between 15-22 days, the parchment is covered by shade net during midday intense sun, during any rain and at night.

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Herkunft: Kageya Washing Station

Nordic Approach bot vor etwa drei Jahren den ersten Perlbohnen-Kaffee aus Ruanda an, nachdem vorgegeben wurde, dass diese Bohnen beim Mahlvorgang aussortiert und eine bestimmte Menge rein aus Perlbohnen hergestellt werden sollte. Es herrscht die Meinung, dass das Ergebnis ausgezeichnet war, und einige dieser Sorten bringen dauerhaft hervorragende Resultate hervor.
In diesem Jahr tätigten die Farmer dasselbe bei einigen Washing Stations, die gute Leistungen gezeigt haben und großartigen Kaffee produzieren!

Geschmacksnoten: Pfirsich, Pflaume, kandierte Äpfel, blumiger sowie reichhaltiger Geschmack.

Wir empfehlen diese Kaffee als Espresso zuzubereiten.

Importeur: Nordic Approach

Varietät: Red Bourbon
Anbauhöhe: 1700 msl
Prozess: gewaschen
Cupping Score: 86,75

Grade: PB

Kommunale Kleinbauern

Kayega war eine Kooperative mit bescheidenen Anfängen, die washing station befindet sich in der westlichen Provinz im Distrikt Ngororero, 1.700 Meter über dem Meeresspiegel. Zuerst wandte die Kooperative die Methode der halbtrockenen Aufbereitung an, aber 2009 erhielt sie ein Darlehen, um eine Washing Station zu bauen.

2010 war das erste Jahr des Verfahrens und der Erfolg war enorm! Es wurden 67 Tonnen Kaffeekirschen verarbeitet und die Kooperative gewann den 2. Platz beim „Cup of Excellence“ des Jahres 2010.

Nach einigen Schwierigkeiten bei der Produktion im Jahr 2012 wurde ein neuer Partner gefunden und jetzt ist die Washing Station in privatem Besitz.

Pflücken und Sortieren

Die Saison in Ruanda kann von März bis August dauern, aber meistens ist es so, dass unsere Auswahl aus der Pflückzeit von Mai bis Juli stammt. Das kann sich etwas verschieben, abhängig vom Wetter und der Höhenlage, wo der Kaffee angebaut wird.

Die Farmen sind im allgemeinen sehr klein, Familien besitzen etwas Land mit Kaffee-Sträuchern, kümmern sich um die Pflanzen und pflücken die Kaffeekirschen selbst. Normalerweise haben sie außerdem etwas Subsistenzwirtschaft; ab und zu gibt es auch Farmer mit mehr Land.

In den umliegenden Gemeinden von Kayega gibt es einige Kleinbauern, die ihre Kaffeekirschen zur Verarbeitung in die Washing Station bringen.

Der Wettbewerb bei den Kaffeekirschen kann recht hart sein, Farmer können ihre Ernte zu einer beliebigen Station bringen. Eine gute Versorgung mit Kaffeekirschen ist abhängig von der Beziehung zu den Farmern und davon, konkurrenzfähige Preise anbieten zu können. Die Wurzeln und Geschichte der Beteiligten in dieser Gemeinde tragen dazu bei, diese Beziehungen zu stärken.

Annahme der Kaffeekirschen

Es gibt strenge Regeln für die Annahme und Sortierung der Kaffeekirschen. Kirschen, die von den Farmern gebracht werden, müssen von ihnen sortiert worden sein. Wenn das nicht in ausreichendem Maß geschehen ist, gibt es Personal, das zusätzlich sortiert. Die Kaffeekirschen kommen in einen Tank, wo Schwebeteilchen und unreife oder überreife Kirschen entfernt werden, woraus Kaffee geringerer Qualität hergestellt wird. Der Rest kommt in den „Entpulper“.

Fermentieren, reinigen und trocknen

Das Klima in Ruanda ist während der Saison meist relativ kühl, was dazu beiträgt, den Fermentierungsprozess zu steuern. Ein „Penagos Öko-Entpulper“ wird dazu benutzt, die Fruchthaut, die Pulpe und 70 Prozent des Schleims zu entfernen. Dann wird der Kaffee zwölf Stunden lang trocken fermentiert. Danach werden die Kaffeebohnen mit ihrer Pergamenthülle auf erhöhten Flächen getrocknet.

Die Kaffeebohnen werden auf den afrikanischen Trockenflächen zwischen 15 und 22 Tagen getrocknet, die Bohnen werden während der starken Sonnenbestrahlung um die Mittagszeit, bei Regen und nachts durch schattenspendende Netze geschützt.

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